Salzburger Festspiele

Die Geburtsstunde der Salzburger Festspiele schlug am 22. August 1920, als auf dem Domplatz
Hugo von Hofmannsthals Moralität Jedermann in der Regie von Max Reinhardt erstmals aufgeführt wurde. Seither etablierten sich die Salzburger Festspiele als das bedeutendste Festival für Oper, Schauspiel und Konzert.
Die wichtigsten Festspiel-Wochen, die Sommerfestspiele, finden jedes Jahr in den letzen Juliwochen und im August statt. Bis zu 200 Veranstaltungen werden während dieser Zeit aufgeführt, darunter zahlreiche Uraufführungen und Eigenproduktionen der Salzburger Festspiele. Neben Oper und klassischer Musik ist auch das Theater fixer Bestandteil der Salzburger Festspiele.

Spielstätten

Domplatz
Felsenreitschule
Große Universitätsaula
Großes Festspielhaus
Haus für Mozart
Kollegienkirche
Landestheater
Mozarteum
Perner- Insel- Hallein
Schloß Leopoldskron
 
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